Der kleine Unterschied zwischen kostenpflichtigen und kostenlosen WordPress Themes

Es gibt ihn. Den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen kostenpflichtigen Themes und kostenlosen Themes für WordPress. Er liegt hauptsächlich im Support rund um ein Theme. Auch wenn es mal etwas spezieller werden soll, dann stoßen kostenlose WordPress-Themes schnell an ihre Grenzen und hat mit einem Premium Theme mehr Entfaltungsmöglichkeiten ( Beispiel Affiliseo Theme genutzt auf Massage Moments )

Es gibt unzählige Themes für das weltbekannte CMS. Du magst Dich vielleicht fragen, wieso Du für eines Geld bezahlen sollst, wenn es doch so viele andere auch gibt, die kostenlos sind. Dein Denkansatz ist richtig. Kostenlose WordPress Themes lohnen sich vor allem bei kleinem Budget und wenn eine Webseite nicht unbedingt wachsen und gedeihen soll. Wenn Seiten einfach gehalten werden können und keinen großen Anspruch haben, dann sind kostenfreie Themes genau richtig. Auch wenn im Vorfeld schon klar ist, dass sich am Design der Seite in den kommenden Jahren nicht viel ändern wird, ist es nicht unbedingt nötig Geld in die Hand zu nehmen. Das heißt nicht, dass ein kostenfreies Theme schlechter ist. Ganz und gar nicht. Es kann sogar besser sein, als sein bezahltes Pendant. Es heißt aber, das mit einem Theme für das kein Geld bezahlt wurde, auch irgendwann der Support aufhört. Es kann sein, dass es so programmiert ist, dass sich bestimmte Dinge nicht ändern lassen. Eventuell unterstützt es einige Plug-Ins nicht so, wie sie funktionieren sollten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein kostenfreies Theme eine Webseite über Jahre hinweg trägt, mit dem Unternehmen wächst und alle Anforderungen erfüllt werden können, ist nicht hoch.

Bei einem bezahlten Theme heißt es aber nicht, dass das anders ist. Hier kommt es ganz darauf an, wo Du das Theme gekauft hast. Gibt es eine Community rund herum? Oft basieren bezahlte Themes darauf, dass Du eine gewisse Zeit lang offiziellen Support erhältst. Meist ist das ein Jahr lang. Danach hast Du keinen Support mehr oder kaufst Dir nach dem Abo-Prinzip neuen. Häufig bildet sich rund um ein kostenpflichtiges Theme eine Community mitsamt Forum. Dort werden diverse Fragen beantwortet, um das Theme so zu gestalten, wie Du es gern hättest. Das ist wichtig, denn im Laufe der Zeit werden die Ansprüche anders. Irgendwann müssen bestimmte Plug-Ins installiert werden. Es kann auch sein, dass tief in die Erscheinung des Themes eingegriffen werden muss. Geht das über normales CSS hinaus, dann stoßen kostenfreie Themes oft an ihre Grenzen. Bei kostenpflichtigen ist das nicht unbedingt der Fall. Außerdem kannst Du davon ausgehen, dass es mehr kostenlose Themes gibt. Du wirst mit einem bezahlten Theme nicht einzigartig. Du hast aber die Chance, dass es weit weniger Webseiten mit demselben Look gibt, den Du anstrebst. Das ist insbesondere bei Unternehmen wichtig. Möchtest Du die Themes gewerblich nutzen, dann freut sich jedes Unternehmen, wenn es nicht am nächsten Tag gleich vier weitere Webseiten findet, die allesamt so aussehen wie die eigene.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ein kostenfreies WordPress Theme ist nicht schlecht. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sich nicht alles umsetzen lässt, was Du wünscht. Kostenplichtige Themes müssen nicht anders sein . Doch Du hast hier oft die Chance auf Support seitens des Entwicklers. Der wird Dir Tipps und Tricks verraten können, wie Du das erreichen kannst, was Du möchtest.

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